Mittwoch, 24. August 2011

# 1 wir ersticken an unseren worten...

Wie ein Stich mitten ins Herz. Dieser Satz hat gesessen. Es nahm mir die Luft zu atmen. Ich schlug meinen Laptop zu und drückte mein Gesicht in mein Kissen. Ich wusste nicht ob ich vor Freude weinen oder aus Angst schreien sollte. Solch Gefühle hatte ich noch nie. Ich war hin und her gerissen. Ich kann das nicht, nicht mit diesen Gefühlen ! Ich habe keine Angst vor diesem Abend oder der Nacht. Ich habe Angst vor dem Morgen, ich lasse die Tür hinter mir ins Schloss fallen. Meine Augen sind übermüdet, das Licht ist zu grell, ich muss blinzeln. Ohne ein Laut von mir zu geben gehe ich den Weg entlang der mich von dort weg bringt. Meine Schuhe tappen in Pfützen und der Wind peitscht in mein Gesicht. Ich schließe die Augen und bleibe vorsichtig stehen. 'verletzt, verloren, verdammt' ich habe den letzten Funken meiner Ehre verloren..

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen